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Gutes soll man erhalten

Salzhaus F.C. Ligaerhalt, SymbolbildDie Ausgangslage war doch einigermassen klar vor dem Gassenhauer gegen Bambole: No Sieg no Ligaerhalt. Da Rhinozerosse aus der Familie der Unpaarhufer grundsätzlich nur für ein kühles Pony gerne in den Keller steigen, lag es nahe nun doch endlich die erste Partie der Saison zu gewinnen.

Der Gegner an diesem herbstlich fröstelnden Donnerstagabend hiess Bambole. Das Openair, das bereits drei Axa-Nichtsantritts-Punkte auf der Haben-Seite vorweisen konnte, hätte sich mit einem Sieg vorzeitig den verbleib in Gruppe A sichern können. Umgekehrt hätte alles ausser einem Sieg für den ungewohnt glücklos kämpfenden Salzhaus F.C. den vorzeitigen Abstieg sicher gestellt. Das Spiel hätte im Übrigen schon vor der Sommerpause auf dem Mattenbach über die Bühne gehen sollen, wurde aber kurzfristig in ein Freundschaftsspiel gewandelt, es fehlten damals einfach klare Linien auf dem Fogel-Feld.

So, Schluss mit dem Prolog. Fast in Bestbesetzung (eine Beschreibung die für jede Konstellation an Aufstellungen Gültigkeit hat) angetreten konnte das Salzhaus eine starke erste Hälfte abliefern. Es wurden kaum gegnerische Chancen zugelassen und in regelmässigen Abständen selber welche kreiert. So war es dann nur fair, dass die üblichen zwei Töpfe getüpft wurden. Der Puncher vom Inneren Lind und die Leihgabe vom Zeltplatz Flaach schoben gekonnt ein. Es gefiel was man sah. Durch die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit gebrandmarkt wurde, trotz der bist dato ungefährdeten Führung, ein dritter Treffer gesucht und so zwischen 46. und 81. Minute gefunden von George (sprich: Chorche) Valderamarama (sprich: Walderamarama). Reingepresst wie das Wurstbrät in den Netzstrumpf.

Nun bäumte sich plötzlich Bambole auf unter den apokalyptischen Nashorn-Reitern. Die zunehmende Verspieltheit rächte sich und plötzlich veränderte sich die Matrix in den Augen der Betrachter. Die Minuten sollten als die französische Periode in die Geschichte eingehen: Eigene Pfostenschüsse à discretion und das Déjà Vu der unschönen Wende rückten unvermeidbar näher. Nur dem dritten Treffer (und einer unblutigen kleinen Opferzeremonie im Vorfeld) verdankte man schlussendlich den überrundeten Sieg.

Nun kann der Ligaerhalt weiter aus eigener Leistung geschafft werden, ja sogar der Barrage könnte prinzipiell noch ausgewichen werden sein tun. Der Termin für die Wiederholung der ursprünglich forfaitisierten Axa-Begegnung (Kampf um Platz Zweitletzt) ist noch unklar. Der gebuchte 21. wird durch den Barrage-Termin vom 20. etwas in Frage gestellt, umgekehrt wärs wohl sinnvoller. Wir bleiben mal dran.

Danke Schiri, danke Bambole, danke Noah (fürs Retten des Wappentiers).

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